Einen kleinen Tagesausflug wert ist das noerdlich gelegene Kuranda. Die kleine Stadt ist sehr fuer den Tourismus ausgelegt und man kann endlos Souvenirs einkaufen. Das Butterfly sowie das Bird Museum links liegen gelassen, steuerten wir zielstrebig auf die beruehmten Markets zu. Die waren ganz suess, inmitten des Regenwaldes, umgeben von Palmen und hatten sogar einen "gruenen, esoterischen" Hauch a la Byron Bay :o) Peter allerdings sagten sie nicht sonderlich zu und sein einziger Kommentar war, dass man doch schon einen besonderen Schlag haben muesste, wenn man hier wohnt.
Passend zu unserer reisemueden Woche haben wir in einem deutschen Gasthaus fette Wuerstchen mit Sauerkraut im Brot gegessen. Es waren nicht die besten, allerdings haben wir auch schon schlechtere gegessen, wenn wir an Hahndorf bei Adelaide zurueck denken. Aber letztendlich kam es auch mehr auf das Feeling an: deutsche Musik, es wurde deutsch gesprochen und wir mussten erst nach dem Essen zahlen!!
Allgemein wurde in Kuranda viel deutsch gesprochen, was uns erstaunt hat.
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| Kuranda - Barron Falls |
Nach dem Mittagessen war ein kleiner Spaziergang durch den rainforest (again...) zu den Barron Falls angebracht. Diese waren betraechtlich gross und somit auch fuer uns beeindruckend, da wohl die gewaltigsten, die wir in Australien bisher gesehen haben. Auch den Abstecher zu einem der noerdlichen Straende Cairns, Holloways Beach, liessen wir uns nicht nehmen. Dort wurden wir von einer jungen Mutter auf unseren ALVO angesprochen: "I like your house - it's awesome!" ;o)
Yours,
Andi & Peter


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