die letzten Tage waren geprägt von viel Wind, Regen, nur zwischendurch Sonnenschein und gigantischen Wellen. Sogar der Pro Surfer, der immer und zu jeder Tageszeit sein Board grapt und sich vor unseren Fenstern in die Wellen wirft, kam mit einem gebrochenen Surfboard zurück (siehe Bilder). Allerdings haben wir ihn eine Stunde später schon wieder mit einem anderen Board in die Fluten gleiten sehen…
Inzwischen können wir auch bestimmte Autos mit ihren Besitzern verknüpfen :o) Viele (vor allem auch ältere Männer) kommen wohl immer nach Feierabend mit ihren Firmenautos (zB electrical, plumber etc.), stehen erstmal eine Weile zusammen, quatschen und beurteilen die Wellenkonditionen bevor sie ihr Board aus dem Wagen holen und ihre Dienstklamotten gegen einen Wetsuit eintauschen :o) Wirklich köstlich zuzuschauen!
Am Freitagmittag, vor Peter’s Vorlesung, glaubten wir, eine Regenpause erwischt zu haben, und machten uns auf, die Küste entlang gen Norden zu spazieren. Leider muss man, um zu den Klippen Richtung Dee Why zu kommen, erstmal durch die Wohngegend Queenscliff (in dem Viertel haben wir vor zwei Jahren gewohnt) und am Freshwaterbeach vorbei bis man wieder am Meer laufen kann. Doch so weit haben wir es nicht mal geschafft: auf einmal wurde es wahnsinnig windig und Regen und Sand klatschten uns nur so in’s Gesicht. Innerhalb weniger Minuten waren wir bis auf die Haut durchnässt und wir haben nach einer halben Stunde entschlossen, wieder umzukehren. Aber witzig war’s :o)
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| rough sea |
Jedoch glich die Überfahrt mit der Fähre zur Uni zu späterer Stund einer Achterbahnfahrt: die Leute haben gekreischt, das Wasser klatschte gegen die Scheiben und im Hafen wurde wohl ein Wal gesichtet. Hat Peter aber leider zu spät mitbekommen :o)
Liebe Grüße nach Deutschland,
Peter & Andi










