Samstag, 31. Januar 2009

Some Days at Diamond Head

How are ya,

Es ging die Kueste weiter nach Diamond Head zum naechsten National Park. Der Campground war zwar auch recht voll, aber immerhin bekamen wir einen Platz fuer drei Naechte, direkt am Wald, nur einige Meter zum Beach und mit einer Kaenguruhfamilie, die sich zwischen all den Campern scheinbar recht wohl gefuehlt hat.

Neben ausgedehnten Strandspaziergaengen, Trocken- (da es zwischendurch aus heiterem Himmel geregnet hat) und den Matsch und Schlamm wenigstens ein bisschen aus dem Inneren des Autos Fernhalt-Aktionen gelang uns beim zweiten Anlauf und mit Hilfe unserer Aussie-Nachbarn auch ein wunderschoenes Lagerfeuer :-) Allerdings nur weil Andi so extrem hartnaeckig war...

Diamond Head


C ya later,
Andi & Peter

Donnerstag, 29. Januar 2009

Seal Rocks

Hi Guys,

durch das nahe Ende der Public Holidays, verbunden mit dem Feiertag „Australia Day“, waren die Campgrounds ueberfuellt mit Aussie-Families und wir konnten in Seal Rocks nur eine Nacht bleiben. Seals an den Rocks haben wir leider keine gesehen; die Caretakerin des Campgrounds meinte, den ganzen Sommer ueber seien noch keine gesichtet worden. Dafuer liefen uns wieder einige Lizzards ueber den Weg, wohl das Essen riechend. Einer hatte scheinbar Lust auf Stinker-Kaese, da er Peters grossem Zeh recht nah kam ;o)

Seal Rocks


Von der warmen East Coast,
Andi & Peter

Dienstag, 27. Januar 2009

Port Stephens

Port Stephens mit Nelson und Anna Bay, seinen vielen gruenen Huegeln und Halbinseln, die teils an Thailand erinnerten, gefiel uns so gut, dass wir beschlossen, dort mehrere Tage zu verbringen. Zudem hatten wir bis Byron Bay noch um die zehn Tage und „nur“ noch 400km. Da bot es sich an, ein paar Tage nicht nur mit Sightseeing zu verbringen, sondern auch mal die Seele baumeln zu lassen. Man glaubt gar nicht, dass Traveln, Reisen, Campen – wie immer man es nennen mag - richtig anstrengend sein kann!

So erkundeten wir Nelson Bay, Anna Bay, die Sahara, einige Lookouts und Lighthouses und liessen die Tage am One Mile Beach und noch ein paar anderen Beaches ausklingen. Wir entdeckten unser erstes richtig schoenes, australisches Cafe mit atemberaubender Aussicht und leckeren Iced Coffees, welchem wir sogar mehrmals einen Besuch abstatteten. Auch die beruehmten Pies in Nelson Bay gingen nicht ungekostet an uns vorbei. Das Highlight war jedoch eine Bootstour in die Bay zu den dort lebenden Delfinen, welche sogleich auch um uns herumgeschwommen kamen! Nicht bedacht hatten wir, dass bei einer Bootsfahrt mit dem Angebot, Rutsche sowie Netz im Wasser nutzen zu koennen, um die tausend Kinder teilnehmen koennten! Unser Glueck: die Kids und deren Eltern waren so sehr mit den angebotenen Aktivitaeten beschaeftigt, dass wir das Deck quasi fuer uns allein hatten.
Also wirklich empfehlenswert!

Port Stephens


Liebe Gruesse,
Peter und Andi

Montag, 19. Januar 2009

Picture Update

Guten Morgen,

Nachdem das Internet hier etwas langsam ist, hat sich der
Bilder Upload etwas verzoegert. Nun sind wir aber fertig und
die Bilder zum letzten Kapitel endlich online.

Gruesse aus Port Stephens,
Andi & Peter

Sonntag, 18. Januar 2009

Die Great Alpine Road bei 45 Grad...

Guten Morgen Germany,

unser Trip fuehrte uns nun von Adelaide entlang des Murray Rivers gen
Osten. Der Murray River war so ziemlich der einzige Fluss in South Australia,
der noch Wasser hatte. Die Fahrt war gepraegt von trockener Erde und wahnsinniger Hitze. Wir hatten nahezu taeglich Temperaturen ueber 40 Grad. Am Murray haben wir uns neben Schwimmen auch im Angeln versucht. Leider ohne Erfolg (war ja klar). Dafuer durfte ich dreimal ins Wasser jumpen und den festhaengenten Haken befreien. Zum Essen gab es dann Spaghetti :-)

Murraylands


Nachdem wir den Murray verlassen haben, sind wir in die Australischen Alpen, zum Mount Buffalo, entlang der Great Alpine Road und in die Snowy Mountains (mit dem hoechsten Berg Australiens, dem Mount Kosciuszko -2228m hoch) gefahren. Der Weg dorthin hat uns die Fahrt auf dem "Murray Valley Highway" beschert. Highway: pah! 70km Dirt Road... aber Andi hat das toll gemeistert. Waere ich gefahren, ich waere wohl ausgeflippt :-) Auf der Fahrt auf der Great Alpine Road wurde es uns fast schwindelig, soviele Serpentinen mussten wir dort durchqueren; dafuer konnten wir den hoechsten Berg mit dem Sessellift erklimmen - haben wir gedacht. Dass nach dem Lift noch ne 4km Tour zum Lookout (bzw. 7km zum Gipfel) angesagt war, haben wir nicht berechnet. Waren, wie immer, zu spaet dran und hatten nur noch 90 Minuten bis zur letzten Seilbahn abwaerts. Deswegen wurde schnell zum Lookout gehetzt, der Berg fotografiert und wieder hinuntergehetzt. Allerdings fanden wir den Mt. Kosciuszko auch nich besonders toll, einfach ein grasbewachsener Huegel. Der Skiort(!!!) Thredbo am Fuss des Berges war hingegen durchaus einen Besuch wert, erinnerte uns fast an ein europaeisches Skidorf.

Mountains


Von dort aus ging es weiter zur Australischen Hauptstadt Canberra, die man an einem Tag "erledigen" kann. Neben den Parlamentsgebaeuden, den Art-Museen und dem See Lake Griffin hat uns noch das Warmuseum beeindruckt. Und der Ausblick vom Mount Airlie mit nur ca. 500 Chinesen. Und die spacigen Bushaltestellen aus den 70ern :-) Und die Stadtplanung - 4 Achsen und alle laufen auf das Neue Parlament zu. Also Alles in Allem eine interessante Stadt, die man schon gesehen haben sollte, wenn man an der Australischen Ostkueste unterwegs ist - immerhin die Hauptstadt.

Canberra


Danach ging es nahezu "straight ahead" Richtung Ostkueste. Wir haben hierbei nur zwei Zwischenstopps (Toiletten- und Kaffeestops nicht mitgezaehlt) eingelegt. Zum Einen, um den aussergewoehnlichen Markt in Bungendore zu besuchen, und zum Anderen, um ein historisches Dorf mit vielen Antiquitaetenlaeden anzusehen...

Canberra to East Coast


Und jetzt haben wir den ersten Kreis gemeistert, sind wieder an Sydney vorbeigefahren und heute in Jetty Long angekommen ... nicht mehr weit von der Kueste entfernt.

So long,
Andi & Peter

Samstag, 10. Januar 2009

Adelaide - City of Churches

Ein Hallo in's eiskalte Deutschland,

wir sitzen gerade bei einem Iced Latte in Renmark bei 28Grad (haetten aber auch mal wieder Lust auf Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren :o) ).

Bevor wir uns am Murray River entlang auf den Weg back nach Victoria und New South Wales gemacht haben, hielten wir uns fuer einige Tage in Mitcham auf, um Adelaide zu erkunden. Den Caravan-Tip bekamen wir auf Kangaroo Island von einem hollaendischen Paerchen; der Park am Brownhills Creek, der 7km vom Stadtzentrum entfernt war, war super und richtig luxurioes: Toiletten und Duschen mit Musik und ohne Spinnen! Einfach wunderbar! Dazu nutzten wir noch die BBQ Area, fuellten all unsere Reservoirs wieder mit trinkbarem Wasser auf und hatten natuerlich eine powered site, so dass wieder mal Movie Night angesagt war. Zum Relaxen am kleinen Pool oder zum Tennis spielen kamen wir erst gar nicht...

Die erste Aktivitaet in der Stadt der Kirchen hatte allerdings rein gar nichts mit Sightseeing zu tun: an unserem linken Hinterreifen sammelte sich Oel. Eine geeignete Werkstatt fuer unseren hohen Bushcamper zu finden, stellte sich als gar nicht so einfach heraus, da die meisten Service Stations zu niedrig waren. Letztendlich bekamen wir doch einen Termin im CMI Toyota und unseren ALVO nach ein paar Stunden wieder heil zurueck.

Fuer Adelaide selbst sollte man nicht zu viel Zeit einplanen, da die Stadt vom Umfang her fast mit Nuernberg zu vergleichen ist (in ganz South Australia leben nur 1Millionen Menschen). So hatten wir am ersten Tag fast schon alles gesehen, was wir sehen wollten: die Rundle Mall (aehnelt der Breiten Gasse), das Festival Centre am River Torrens, die vielen alten Gebaeude in der North Terrace, die Town Hall und den Central Market, in dem wir mal wieder erschwingliches Obst und Gemuese kaufen konnten.
Den zweiten Tag verbrachten wir in einem der Museen, in denen der Eintritt for free war, (aber nicht zu lange, da Peter schon das Noergeln angefangen hatte...), auf der Tour des Touristen Shuttle Bus', die uns aber nicht viel Neues zeigen konnte und ich beinahe eingeschlafen waere, und in Glenelg, angeblich Adelaids schoenstem Stadtstrand. Diesen fanden wir allerdings sehr ueberfuellt vor (sind eben doch noch Ferien) und hatten keine grosse Lust, dort laenger als auf einen Kaffee zu verweilen.

Adelaide


Bei der Weiterfahrt zum Murray River besuchten wir Haigh's Chocolate Factory (bei der guided tour durfte man sogar probieren! Einfach nur koestlich!) und Hahndorf, von deutschen Siedlern gegruendet. Hier haben wir fast ein bisschen Heimweh bekommen, so suess waren die Fachwerkhaeuser und die vielen Cafes mit Stil! Von den Bratwuersten, dem Sauerkraut und dem Kartoffelsalat, auf die wir uns so gefreut hatten, waren wir dann aber doch sehr enttaeuscht! Wenn man weiss, wie das Alles wirklich schmeckt, ist es eben doch was anderes, wie wenn ein Chinese probiert...Aber war trotzdem witzig, wie versucht wird, Deutschland nachzuahmen: "Beinenstich" statt "Bienenstich" oder "Zutritt" statt "Vorspeise". Zudem gab es noch eine leckere Breze, dunkles Brot und Streuselkuchen! Leider hat die Metzgerei schon frueher geschlossen und so sparten wir uns das Geld und die Kalorien fuer Wienerle, Pfefferbeisser etc.

Haigh's Chocolate Factory, Hahndorf & Mildura


Die gestrige Nacht verbrachten wir an einem kostenlosen Campground direkt am Fluss in Purnong in the middle of nowhere, an dem wir allerdings nicht mal den Fluss richtig sehen konnten, der Muellberg bis zum Auto gerochen hat, alles recht staubig und windig war und unsere einzigen Campnachbarn eher seltsame Gestalten waren...

Aber jetzt geht es erstmal weiter im Murraylands gen Osten!

Alles Liebe,
Peter und Andi

Donnerstag, 8. Januar 2009

Kangaroo Island

G'Day Germany,

nachdem wir 45 Minuten mit der Ferry gefahren sind, sind wir in Penneshaw auf Kangaroo Island (KI) angekommen. Die Faehre zurueck ging 5 Tage spaeter, also hatten wir gut 3 komplette Tage Zeit, die Insel zu erkunden.
Nach einem kurzen informativen Besuch im Visitor Center und einem kleinem Crash (ich habe das Schild vom IGA Supermarkt umgefahren, ist aber nix passiert, Gott sei Dank) sind wir auch schon zu Cliffords Honey Farm geduest. Da diese nur noch 1h geoeffnet hatte, sie aber doch etwas entfernt war, wurde der Landcruiser auf die erste Probe gestellt: 30 Minuten bei 80 km/h auf der unsealed road. Aber wir haben dann festgestellt, dass diese dirt roads mit schnellerem Tempo besser zu befahren sind, warum auch immer...
Auf der Honey Farm haben wir Honig gekauft und ein leckerers Honig-Eis gegessen. Unseren Honig durften wir nicht mit auf die Insel nehmen, da es dort einzigartige Bienen gibt... oder weil sie ihr Zeug an den Mann bringen wollen (und gebracht haben). Uebernachtet haben wir dann am Vivonne Bay, sehr uerberfuellter Campground, lag wohl an den public holidays.

Am naechsten Morgen sind wir zuerst zu den Seeloewen in der Seal Bay gefahren und haben dort ne Fuehrung mit Ranger direkt zum Strand gemacht. Waren echt sehr suess und die Fuehrung recht informativ. Und ist schon was Anderes, wilde Seeloewen zu sehen, als welche im Zoo. Danach ging es zum Little Desert, schoene Duenen, perfekt zum Sandboarden und natuerlich: fotografieren :-)

Nach einem leckeren Kaffee ging der Weg weiter Richtung Westen. Wir haben uns dort einen Campground reserviert und wollten frueher dort sein, da man dort angeblich Koalas, tolle Voegel und Wallabies sehen konnte. Unterwegs haben wir noch nen kurzen 2 stuendigen Abstecher zum Badestrand in der Hansons Bay gemacht...
Am Campground angekommen, war der Koala Walk natuerlich Pflicht. Leider konnten wir nur einen Koala, dafuer aber locker 50 Wallabies sehen.

Kangaroo Island Day 1


Am naechsten Morgen ging es dann direkt in den Flinders National Park. Dieser wurde im letzten Jahr Opfer eines Buschbrandes: Deshalb ist noch nicht alles wieder geoeffnet, schade.
Wir haben uns dort zuerst die Remarkable Rocks, die beruehmteste Fellsformation KIs angesehen. Ist echt beeindruckend, was Wasser, Wind und Wetter mit den Felsen so anstellen koennen.
Spaeter ging es ueber das Lighthouse zum Admirals Arch und den dort lebenden neuseelaendischen Robben. Diese waren ebenso suess wie die Seeloewen, nur konnten wir sie eben nicht aus direkter Naehe bestaunen.
Den Nachmittag haben wir im Norden der Insel am Strand mit Baden und Surfen in Stokes Bay verbracht. Allerdings sind wir nich allzu weit ins Wasser, da um KI herum sehr viele Haie (Weisse Haie, Tigerhai) leben sollenu und teils nur wegen einiger Riffe abgehalten werden, naeher zu kommen. Wir haben keinen gesehen ;-)
Die Nacht in Stokes Bay war dafuer die Hoelle: Bevor wir ins Bett gingen, hat Andi bemerkt, dass ein paar Schnaggn im Auto sind. Wir haben dann die naechsten 2 Stunden mit Killen verbracht und locker 50 Stueck getoetet. Natuerlich haben wir nicht alle erwischt, sind aber mit ein paar Stichen davongekommen.

Kangaroo Island Day 2


Am 3. Tag war chillen angesagt und so sind wir von Stokes Bay Richtung Emu Bay gefahren. Dort konnte man mit dem 4WD auf dem Strand entlangfahren. Das musste natuerlich getestet werden. Das macht Spass!! Somit wurde auch gleich das Fruehstueck an den Strand verlegt. Sehr schoen und sehr lecker...
Danach sind wir in die Hauptstadt der Insel, Kingscote, gefahren, um einen Kaffee zu trinken, die Eltern anzurufen und die Pelikane und Pinguine, die dort leben, anzugucken. Die Pelikane wurden am Strand um 5pm gefuettert und es war echt toll, diese riessen Teile mal aus der Naehe (30cm) zu sehen. Leider konnten wir am Abend bei der Pinguintour nur 5 Pinguine sehen, but no worries. Da die Penguintour erst in der Nacht war, war danach unsere erste Nighttour im Landcruiser angesagt. Auf den naechsten 50km zum Campground haben wir am Strassenrand mindesten 5 lebendige Wallabies gesehen, die Toten haben wir erst gar nicht gezaehlt.

Kangaroo Island Day 3


Nach einer ruhigen Nacht ging dann unser Weg zurueck zur Ferry nach Penneshaw und von da aus gen Adelaide.

Liebe Gruesse,
Andi & Peter

Dienstag, 6. Januar 2009

Von Victoria ueber NYE nach South Australia

Ein spaetes "Happy New Year" an alle, die uns hier verfolgen!!!

Nachdem wir vor gut 1.5 Wochen die Great Ocean Road verlassen haben, hat es uns direkt ins Hinterland ( das Hinterland heisst uebrigens auch in Oz Hinterland und bedeutet alles, was nicht an der Kueste ist), also gen Norden gezogen. Wir wollten dort auf irgendnem Campground New Years Eve (NYE) feieren, doch dann kam mal wieder alles anders. Nach einem Morgen voller Erledigungen (Einkaufen, Gas nachfuellen, Angeln & Angelschein besorgen, usw) sind wir zu nem Campground in der Naehe des Grampiens National Park gefahren. Dort wollten wir zuerst 3 Tage bleiben, chillen und NYE feiern. Leider hat es uns nich so dolle gefallen und wir haben entschieden, am naechsten Tag noch den Grampiens NP anzugucken und danach den Campground am Lake Natimuk (ziemlich grosser See laut Karte) aufzusuchen, dort zu campen und fischen zu gehen.

Gesagt getan, hier erstmal die Bilder vom Grampiens NP:

Grampiens NP


Am Campground selbst hat uns dann fast der Schlag getroffen: Alles trocken, alles gelb/ockerfarben, See weg, ausgetrocknet. Ausser uns nur 4 weitere Camper, die aussahen wie alles in der Gegend: Trocken, trocken und ohne jegliches Leben.

Natimuk


Hier wollten wir unmoeglich Silvester verbringen! Eine schnelle Entscheidung und eine weitere Kochaktion (wir durften kein Obst und Gemuese mit nach Southern Australia nehmen) spaeter hat es uns dann am 31.12. gen Kueste nach Southend verschlagen. Dort haben wir uns einen Luxuscampground (Luxus = mit Strom) reserviert und Silvester am tuerkisfarbenem Meer verbracht. Feuerwerk gab es am Campground keines, nur sehr viele besoffene Australier... und wir 2 gut angeheiterte Deutsche. Aber man konnte ein kleines (und Stunden vorher angepriesenes) Feuerwerk ueber dem Meer, in Beachport, beobachten.

NYE in Southend


Den 1.Januar haben wir ganz chillig am Campground verbracht, bevor wir uns Richtung Kangaroo Island aufgemacht haben. Die Nacht vor Abfahrt der Ferry ist noch erwaehnenswert, da wir in dieser aufgrund des extrem heftigen Windes unser Auto umparken und komplett einraeumen mussten. Der Campground in Rapid Bay war dafuer aber auch direkt am Meer :-)

Was aber mal wieder witzig und typisch fuer unsere Reise ist: Egal was man hier auch plant, es kommt doch immer irgendwie anders :-)

Eure
Andi & Peter