nach unserem obligatorischen Strandspaziergang am Samstag Nachmittag in Tooluma, gab es leckere Spaghetti mit chees Sauce. Leider wurde uns das Essen etwas vermiesst, da es dort ewig viele Mosquitos wie auch so kleine Muecken gab, die man kaum gesehen hat, die aber so was von zugebissen haben!!! Danach sahen wir aus, als hätten wir Masern; die Nacht verlief auch dementsprechen unruhig und wir kamen aus dem Eincremen gar nicht mehr heraus.
Den Sonntag verbrachten wir im Paluma National Park bei einigen Creeks, die mit eiskaltem Wasser gefüllt waren, sowie mit einer Wanderung zu den Jourama Falls. Im Reiseführer hatten wir gelesen, dass man da auch schön baden kann. Als wir jedoch dort angekommen waren und die Wasserschlange (was sich dann bei genauerem Betrachten der Bilder am Notebook als Aal rausgestellt hat) gesehen haben, haben wir uns dagegen entschieden und genossen die Aussicht auch ohne erfrischendes Nass. Beim Wandern durch den Dschungel habe ich auch den Schwanz einer kleineren Schlange im Dickicht verschwinden sehen. Die hatte wohl Angst vor uns ;o)
Vom Lookout in Paluma selbst hatte man eine prima Sicht ueber das Tal bis hin zum Ozean! Fantastisch! Danach genossen wir noch einen Latte in einem suessen Gasthaus. Es war Sonntag und einige australische Familien sowie ältere Herrschaften genossen den National Park sowie das Cafe. Kamen uns vor wie in der Fränkischen Schweiz beim Familienausflug ;o)
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| Paluma National Park |
Im Cafe fand Peter eine Karte vor, auf der alle Schlangen abgebildet waren, die es hier und in der Umgebung gibt... Da gibt es neben einigen Pythons, die "nur" würgen, recht viele gefährliche und gerade mal eine, die ungefährlich ist. Da geht einem doch das Herz auf!
Viele Gruesse aus den Tropen,
Peter und Andi


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